Überblick

Zwei Mal war die Stadt Bern in den letzten Jahren von sogenannten hundertjährlichen Hochwassern betroffen: 1999 und 2005. Beträchtliche Schäden waren die Folge. Seither arbeitet die Stadt intensiv an der Verbesserung des Hochwasserschutzes. Verschiedene provisorische und kurzfristig umsetzbare Massnahmen wurden bereits realisiert.

Im Fokus der Bemühungen stehen die an die Aare angrenzenden Quartiere. Das Projekt «Uferschutz Felsenau» - ein Teilprojekt des langfristigen Hochwasserschutzes an der Aare - ist bereits abgeschlossen. Seit 2005 arbeitet die Stadt Bern intensiv an Projekten für den langfristigen Hochwasserschutz der Quartiere Marzili, Dalmazi, Matte und Altenberg. Hochwasserprobleme betreffen aber auch Gebiete an Bächen im Stadtgebiet, so beispielsweise am Gäbelbach und am Riedbach, wo die Stadt entsprechende Massnahmen plant.

Langfristiger Hochwasserschutz

  • Aktueller Stand / Weiteres Vorgehen
  • Projektstudie Nachhaltige Variante
  • Varianten / Planung bis 2009

Weitere laufende Hochwasserschutzprojekte

  • Wasserbaupläne Gäbelbach und Riedbach
  • Gefahrenkarte Aareraum Bern
  • Ständige Aufgaben

Abgeschlossene Projekte

  • Provisorischer Hochwasserschutz Tych
  • Erstellen von Interventionsplätzen für die Schwemmholzbekämpfung
  • Einrichten einer Notentlastung in der Schwelle
  • Verbesserung der Alarmierung, Einrichtung SMS-Warnung
  • Instandstellung beschädigter Uferwege und Uferverbauungen
  • Uferschutz Felsenau

Projekte von Dritten

  • Aarewasser / Nachhaltiger Hochwasserschutz Thun-Bern (Projekt des Kantons Bern)